Einrichtung einer unabhängigen Beratungsstelle bei Impfnebenwirkungen und Impffolgeschäden

Es häufen sich überregionale und regionale Berichte sowie Erfahrungen auch im persönlichen Umfeld über teils schwerwiegende Gesundheitsschäden im Zusammenhang mit erhaltenen Injektionen der hastig zugelassenen aber schlecht evaluierten Impfstoffe.

Dass dieser Zusammenhang offen hergestellt und transparent eingeräumt wird, ist jedoch gar nicht immer gewährleistet, da Mechanismen hierfür schlecht ausgeprägt sind und mehrere Interessenslagen gegen einander stehen. Betroffene werden teils in Unkenntnis gelassen über die eigentlichen Zusammenhänge, über ihre Möglichkeiten und über ihre Ansprüche. Sie werden insofern sprichwörtlich im Regen stehen gelassen.

Dabei befinden gerade die gesundheitlich Geschädigten sich in einer Situation, in der Unterstützung erforderlich ist. Wir haben deshalb folgenden Antrag an den Kreistag gestellt:

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