AfD Landkreis Diepholz

 


Weser Kurier vom 15.09.2017:

Gerd Breternitz ist Direktkandidat der AfD

Für Politik „zugunsten der kleinen Leute“

 


 

Der Kandidat spricht dänisch.

Kreiszeitung vom 12.09.2017:

Bundestagskandidaten im Porträt

Gerd Breternitz kritisiert erneuerbare Energien sowie das Steuerrecht

 


 

Eindrücke von unserem Infostand auf dem Herbstmarkt mit Gewerbeschau in Barrien:

 

 

 

 


 

Bundestagsdirektkandidat Gerd Breternitz (AfD)

Sonntags-Tipp vom 12.08.2017:

„Der nächste Nachbar weit entfernt“

 


 

Weser Kurier vom 11.07.2017:

Ärger nach Facebook-Kommentar

AfD wirft Weyher SPD „totalitäre Tendenzen“ vor

 


 

Unsere Stände in Syke, Sulingen, Bruchhausen-Vilsen, Wagenfeld, Twistringen, Bassum …

 

 

 


 

AfD-Wahlkampf-Mobil ist da

Der Kreisverband Diepholz der Alternative für Deutschland (AfD) geht mobil in den Bundestagswahlkampf. Bundestagskandidat Gerd Breternitz stellte im Rahmen einer Parteiversammlung am 07.05.2017 Freunden und Mitgliedern der Partei das neue Wahlkampf-Mobil des Kreisverbandes vor. Dieses Fahrzeug helfe der Partei, einen
bürgernahen und intensiven Wahlkampf zu führen und mache bereits bei der Anfahrt zu Infoständen auf die Alternative aufmerksam.
Der 69jährige Studienrat a.D. teilte mit, das Fahrzeug sei vollständig aus Spenden finanziert und erklärte: „AfD-Mitglieder sind Mut-Bürger, die trotz großer Sorgen über die Zukunft unseres Landes nicht verzagen sondern selber die Initiative ergreifen, sich engagieren, Gesicht zeigen und auch zu einem finanziellen Einsatz bereit sind.“
Die AfD werde in diesem Wahlkampf bewußt das Motto „Bürger an die Macht“ aufgreifen, da die Demokratie auf der Willensbildung vom Volk zu den Staatsorganen hin basiere und nicht umgekehrt. Oder wie es im AfD-Programm heißt: Wir sind „freie Bürger, keine Untertanen.“

 

Das AfD-Lied

 


 

Energiewende – Megaabzocke

Antiwindkraftlied

https://www.youtube.com/watch?v=0-aqoC1wNUU

 Donquichotterie:

Der Kampf um die Windmühlen

 

Was sagen uns CDU, SPD und Grüne?

„Für eine lebenswerte Umwelt: Die CDU will die Treibhausgasemissionen in Deutschland bis 2020 um mindestens
30 Prozent gegenüber 1990 senken. Zusätzlich streben wir in der Energieversorgung bis zum Jahr 2020 einen Anteil
regenerativer Energien von 20 Prozent an.“

Bei der SPD steht nichts im Grundsatzprogramm – dafür haben sie aber ihr Programm auch in Türkisch!
Hamburg Program (*)
„Almanya Sosyal Demokrat Partisi’nin Temel !lkeler Program
28 Ekim 2007 tarihinde SPD’nin Hamburg Federal Kurultay’nda kabul edilmi!tir.“

„Die Zukunft
ist grün.
Grundsatzprogramm von
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN“

„Wir brauchen diese Technik als
Grundlage für die Versorgung von acht, vielleicht zehn Milliarden
Menschen mit regenerativer Energie. Hocheffiziente Umwandlung
und ein standortangepasster, weitgehend minimierter
Verbrauch sind für uns in erster Linie Einstiegstechnologien
in eine gerechte und nachhaltige, also vollständig solare Energieversorgung.
Diese technologische Weiterentwicklung, ihre Markteinführung
und stetige Kostensenkung ist eine Herausforderung für die Gesellschaft.“

Die Betreiber der Windkraftanlagen an Land erhalten 2016 über 5 Milliarden (Mrd.) Euro (5.064.181.821 Euro) Vergütungen für ihren EEG-Strom. Der erlöste Wert dieses nicht bedarfsgerecht *) produzierten Stroms an der Strombörse beträgt jedoch lediglich 225 Millionen (!) (225.092.124 Euro), also nur 4,4% dessen, was der EEG- Einspeiser (Windkraft-Industrie bzw. -Betreiber) erhält. Die restlichen 95,6% zahlt der Strombezieher, bzw.Verbraucher über die Stromrechnung. Ein wirtschaftlich katastrophales Ergebnis, das sich auch 2017 in ähnlichen Relationen bewegen wird.

Würde zum Beispiel ein Landwirt gleich der Windkraft „subventioniert“, erhielte er für den Liter Milch 7 Euro (!), für den die milchverarbeitende Molkerei lediglich
30 Cent bezahlt, den Rest (6,70 Euro) zahlte der Steuerzahler.
*) Strom aus Windkraft wird nicht bedarfsgerecht produziert, bei Flaute wird gar kein Windstrom produziert und bei Sturm kann der überschüssige Windstrom, aufgrund fehlender Speicher, nicht gespeichert werden. Eine bedarfsgerechte Versorgung ist damit nicht möglich. Kohlekraftwerke laufen deshalb immer im Hintergrund als Schattenkraftwerke mit.

Atomausstieg: Deutschlands Alleingang

Alex Baur, Red. WELTWOCHE
Weltweit ist die Kernkraft trotz Fukushima nach wie vor auf dem Vormarsch. Die technische Entwicklung steht erst am Anfang, das Potenzial ist gigantisch.

Die Liste der Länder, die trotz Fukushima weiter Kernkraftwerke bauen, ist lang und vielfältig. Sie reicht von Argentinien und Brasilien über Frankreich und Grossbritannien bis Pakistan und Tschechien. Vor allem aufstrebende Schwellenländer, aber auch die Ölscheichs im Mittleren Osten setzen auf Atomstrom.

Sollte eine weltweite Einigung zur Reduktion der CO2-Emissionen zustande kommen, ist die Kernenergie ­neben dem Wasser mit grossem Abstand die ­effizienteste und preisgünstigste Option.

Derjenige, der Flächen für Windkraftanlagen verpachtet, kann mit bis zu 80.000€ Pacht pro Jahr rechnen für 20 Jahre garantiert. Das macht dann für 10 WKAs in 20 Jahren 16 Millionen Euro. Das reicht, um auch kriminelle Energie freizusetzen. Da werden dann für die bisherigen 1.200 WKAs in Waldgebieten jeweils 5.000 Quadratmeter Wald gerodet, die Zahl der WKAs in Deutschland dürfte bald bei 30.000 sein, die die Kulturlandschaft nachhaltig zerstören. Wir sind bereits jetzt von Windmühlen umzingelt – man kann fast nirgendwo mehr in Deutschland leben, wo man nicht auf diese Vogelschredderanlagen trifft, die auch schon bei 50% der heimischen Vogelarten zu drastischen Verlusten geführt haben. Im Zusammenwirken mit den Bio-Gasanlagen, die ohne Förderung sowieso nicht wirtschaftlich wären, wird die einheimische Tierwelt gewaltig bedroht.

Bei den Windkraftanlagen, die angeblich so treibhausgasfreundlich sein sollen, wird einfach der Herstellungsprozeß ausgeklammert, die Transporte über die Landstraße und die Kohlekraftwerke, die im Hintergrund arbeiten müssen, um Stromlücken des nicht bedarfsgerecht produzierten Stroms auszugleichen – das betrifft auch das angeblich so CO² freundliche Elektroauto..

Es fehlt Speicherkapaziät und auch Überlandleitungen, damit der Strom weitergeleitet werden kann. Viele WKAs werden abgeschaltet und weiterhin subventioniert, weil der Strom nicht weitergeleitet werden kann. Teilweise wird der Strom gegen Bezahlung von den privaten Stromkunden an das Ausland verschachert.

In der Grafik sehen Sie das Anwachsen der Subventionierung

 

• Mit der Letztverbrauchsprognose für die Bestimmung der EEG-Umlage 2016 sowie der Mittelfristprognose 2016 – 2020 wurde das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung ISI beauftragt.

• Für die Ermittlung der Marktwertfaktoren wurde Energy Brainpool beauftragt.

Die Landesregierung Niedersachsen behauptet, daß ihr Windenergieerlaß kein Eingriff in die kommunale Planungshoheit darstellt – wird s.u. einfach so gesagt, ist es aber doch, da das Land vorgibt, daß 1,4% der Fläche für WKAs ausgewiesen werden muß – kein Landkreis hat die Möglichkeit, zu sagen, daß er keine WKAs bauen will – sie dürfen nur noch selbst bestimmen, wo die Windmühlen hinkommen – tolle Planungshoheit!

24. Ist der Windenergieerlass ein Eingriff in die kommunale Planungshoheit?

Die kommunale Planungshoheit wird durch den Windenergieerlass nicht berührt. Die Steuerungsmöglichkeit der Windenergienutzung über die konkrete Festlegung von Flächen liegt unverändert bei den Trägern der Regionalplanung (Landkreise, kreisfreie Städte, Zweckverband Großraum Braunschweig, Region Hannover) bzw. den Trägern der Bauleitplanung (Städte und Gemeinden). Diese Planungsebenen planen jeweils im eigenen Wirkungskreis, d. h. sie sind zwar an Festlegungen auf höheren Planungsebenen (z.B. im Landesraumordnungsprogramm) gebunden, legen aber die konkreten Flächen für die Windenergienutzung eigenverantwortlich fest. Ebenso können sie bestimmen, dass bestimmte Planungsräume für die Neuerrichtung von Windenergieanlagen nicht in Betracht kommen soll. Wenn der Planungsträger Ausschlussgebiete plant, muss er ein schlüssiges, den gesamten Planungsraum betrachtendes Konzept entwickeln, das der der Windenergie an anderer Stelle substanziell Raum verschaffen muss.

Die Empfehlungen des Windkrafterlasses stärken die kommunalen Planungsträger, wenn es zu gerichtlichen Auseinandersetzungen kommt. Während eine Reihe anderer Länder 2 Prozent ihrer Fläche vorsehen, geht der Entwurf des niedersächsischen Erlasses davon aus, dass sich die energiepolitischen Ziele langfristig auch mit 1,4 Prozent der Landesfläche erreichen lassen. Das erleichtert die Planung der Kommunen und gibt ihnen mehr Rechtssicherheit. Eine Reihe von niedersächsischen Kommunen liegt mit ihren bereits realisierten Flächenanteilen schon deutlich höher.

Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz.

Nein, die Lobby der WKAs zusammen mit den Parteien SPD und Grüne und CDU kennt keine Argumente gegen die Windkraft – es geht ja um´s Geld der Stromkunden – da ist fast jedes Mittel recht. Das Ergebnis dieser katastrophalen Politik für unser Land ist überall sichtbar – die Strompreise steigen ins Astronomische, Vögel und Fledermäuse werden geschreddert und die Landschaft verspargelt für die Geldgier. Dem Klima nutzt es so gut wie gar nicht, denn einerseits arbeiten bei uns und im benachbarten Ausland die Hintergrundkraftwerke mit Kohle- und Atomkraft oder auch Gas. Die Futtermittel für die Massentierhaltung kommen zum großen Teil aus Südamerika, wo der Regenwald auch dafür gerodet wird.

Das ist die Folge der chaotischen Merkel und CDU-SPD-Grünen Politik, die nur den Interessen verschiedenster Lobbys dient und Deutschland ähnlich wie die „Flüchtlingspolitik“ großen Schaden zufügt.

 

 


AfD-Kreisverband Diepholz im Aufwind

(Landkreis Diepholz) Der AfD-Kreisvorsitzende Andreas Iloff begrüßte am 23.01.2017 im Rahmen einer Mitglieder- und Interessentenversammlung gleich mehrere neue Mitglieder. Der Kreisverband hat nunmehr 51 Mitglieder. Das fünfzigste Mitglied wurde Heiner Löhmann aus Syke. Löhmann war 2013 unabhängiger Bürgermeisterkandidat für Syke. Zur Kommunalwahl 2016 ist er für die CDU für den Syker Stadtrat sowie den Ortsrat Barrien angetreten. Weitere Themen der Veranstaltung waren ein Rückblick der AfD- Kreistagsfraktion auf die ersten beiden Kreistagssitzungen sowie ein Bericht von Gerd Breternitz zu seinen Eindrücken von der öffentlichen Konferenz der Fraktion „Europa der Nationen und der Freiheit“ im EU-Parlament mit Matteo Salvini, Marine Le Pen, Frauke Petry, Marcus Pretzell und Geert Wilders in Koblenz.

AfD Kreisverband Diepholz
Der Pressesprecher Harald Wiese


AfD im Kreis Diepholz wählt neuen Vorstand

Die Alternative für Deutschland (AfD) hat auf Ihrem Kreisparteitag am 26.11.2016 einen neuen Vorstand gewählt. In seinem Rechenschaftsbericht verwies der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Iloff auf die gestiegene Mitgliederzahl und die erfolgreiche Organisation des Kommunalwahlkampfes:„Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht.“

Iloff wurde im anschließenden Wahlgang zum Vorsitzenden gewählt. Erster stellv. Vorsitzender (Organisation) ist der Kreistagsabgeordnete André Massolle, 2. Zweiter stellv. Vorsitzende ist Harald Wiese, der Vorsitzende der Kreistagsfraktion und Pressesprecher. Zur Schatzmeisterin wurde Lina Kinne gewählt. Der Kreistagsabgeordnete Gerd Breternitz wurde in seiner Funktion als Schriftführer bestätigt. Der Vorstand wird von den Beisitzern A. Kulke, M. Niedzulka, B. Reinken und dem Kreistagsabgeordneten Michael Schnieder vervollständigt.

Im Anschluss an den organisatorischen Teil begeisterte der niedersächsische Landesvorsitzende Armin Paul Hampel die Anwesenden mit seinem Vortrag zur Politik der Alternative für Deutschland 2017. In allen Punkten seiner Ausführungen mit den Schwerpunkten Steuern, Sicherung des Rentenniveaus und Energiepolitik wurde deutlich, daß die AfD nicht nur an einigen Stellschrauben drehen sollte, sondern es als echte Alternative wagen muss, anders zu denken, neue Lösungen zu finden und „eingefahrene Strukturen aufzubrechen.“

Als Alternative zur erfolglosen Entwicklungshilfe und zur unkontrollierten und massenhaften Migration stellte Hampel sein Konzept zur Ausbildungshilfe vor, wonach junge Menschen aus Entwicklungsländern angeworben werden, Kenntnisse in Europa in einer verkürzten Ausbildung erwerben, im Anschluss in diesen Berufen tätig sind und nach 5 Jahren mit neuen Kenntnissen, guten Kontakten und einem verdienten Startkapital in ihre Heimat zurückkehren. So können diese jungen Menschen sich erfolgreich eine Existenz aufbauen und auch zur Besserung der Situation in ihren Heimatländern beitragen.

Hampel lobte die starke Einigkeit des Kreisverbandes (die Vorstandsmitglieder wurden im Schnitt mit 85 Prozent Zustimmung gewählt) und hob zudem den Anteil der 4 Kreistagsmitglieder im neuen insgesamt neunköpfigen Vorstand des Kreisverbandes Diepholz hervor. Somit geht die AfD organisatorisch und inhaltlich gestärkt ins Wahljahr 2017.

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